Gesamtelternbeirat (GEB)

Der Gesamtelternbeirat (GEB) der Kindertagestätten (KiTa) in  Ravensburg vertritt die Elternbeiräte bei übergreifenden Kindergartenthemen gegenüber:

– der Stadtverwaltung
– dem Gemeinderat und
– den Trägern

Darüber hinaus organisiert das Vorstandsteam bei Bedarf Veranstaltungen für Eltern, Kinder und ErzieherInnen.

Grundlage hierfür ist die Richtlinie des Landes Baden-Württemberg.

Was kann der GEB KiTa erreichen oder bewirken?

Der GEB KiTa erstellt eine jährliche Stellungnahme zur Kinderbetreuungssituation in Ravensburg auf Grundlage der Bedarfsplanung der Stadt Ravensburg. Diese wird dem Sozialausschuss des Gemeinderates, dem Amt für Soziales und Familie und den Trägern zur Kenntnisnahme vorgelegt.

Auf der Ebene der einzelnen Elternbeiräte wird der GEB KiTa nur auf deren Wunsch tätig. Für jede Kindertagestätte gibt es einen Elternbeirat. Der GEB KiTa setzt sich mit der Kindertagesstättenpolitik des Landes auseinander und informiert die Elternschaft über wichtige Entwicklungen und Entscheidungen.

Der GEB KiTa nimmt einmal jährlich am sogenannten Trägergespräch statt und kann dort die Eltern aktiv vertreten und Stellung zu verschiedenen Themen nehmen.

Der GEB KiTa veranstaltet zweimal jährlich eine Vollversammlung und informiert über aktuelle Ergebnisse, Diskussionen und Themen.

Der GEB KiTa unterstützt im Einzelfall auch die Anliegen der Erzieherinnen, soweit diese mit den Interessen der Eltern übereinstimmen.


Der aktuelle Vorstand des GEB KiTa RV setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender Markus Roemer, Bruder Konrad
2. Vorsitzende Yvonne Peisker, St. Theresia
3. Kassierern Renate Bollinger, Spatzennest
4. Schriftführerin Mascha Brandt, Johannis Kindergarten
Beisitzer: Gabi Lang, Bruder Konrad
Stefan Kölle, Hoffmannhaus
Anna  Wiech, Dreifaltigkeit

Markus Roemer, Gabi Lang, Mascha Brandt, Renate Bollinger, Yvonne Peisker, Anna Wiech und Stefan Kölle (von links nach rechts).

Der GEB KiTa RV ist eine Interessenvertretung für Eltern und Kinder in Ravensburger Kindergärten und Krippen. Daher brauchen wir unbedingt das aktive Feedback und Informationen der Elternbeiräte und der Eltern.